Kita Holtrup hat eine Zukunft: Jugendhilfeausschuss ebnet den Weg für den Erhalt

Die Zukunft der Kindertagesstätte im Portaner Ortsteil Holtrup ist gesichert. Der Jugendhilfeausschuss hat zu Beginn der Woche beschlossen, die Trägerschaft des bisherigen evangelischen Kindergartens an eine Elternselbsthilfegruppe zu übertragen. Damit ist ein wichtiger Schritt für den langfristigen Erhalt der Einrichtung gelungen.
Ausgangspunkt war die Ankündigung des Evangelischen Kirchenkreises Vlotho im November 2025, die Kita zum 31. Juli 2027 schließen zu wollen. Diese Nachricht hatte bei vielen Familien sowie den Beschäftigten große Sorgen ausgelöst.
Die SPD Porta Westfalica begrüßt die Entscheidung des Jugendhilfeausschusses ausdrücklich. Mit der Fortführung der Kindertagesstätte bleiben wohnortnahe Betreuungsangebote erhalten. Das bedeutet kurze Wege für Familien, mehr Stabilität und weniger Belastung für die Kinder. Gleichzeitig werden Arbeitsplätze für die pädagogischen Fachkräfte gesichert und ein wichtiger sozialer Treffpunkt im Ort bewahrt.
„Der Erhalt der Kita ist ein starkes Signal für Familien in Holtrup. Kindertagesstätten sind weit mehr als Betreuungseinrichtungen – sie sind Orte des Lernens, der Begegnung und des gesellschaftlichen Zusammenhalts“, betont die SPD Porta Westfalica.
Die SPD wird sich auch künftig konsequent für eine verlässliche Kinderbetreuung und die Interessen arbeitender Familien einsetzen. Der Erhalt der Kita Holtrup zeigt, dass gemeinsames Engagement und politische Verantwortung konkrete Verbesserungen für die Menschen vor Ort bewirken können.


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