SPD-Fraktion dankt Randulph Noack, als ehemaligen GF unserer Stadtwerke, für sein langjähriges Engagement

Mit dem Ausscheiden von Randulph Noack endet eine prägende Zeit bei den Stadtwerken Porta Westfalica. Die SPD-Fraktion bedankt sich für seinen langjährigen Einsatz und die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

„Die Stadtwerke sind heute weit mehr als ein klassischer Versorger. Sie sind ein wichtiger Partner für unsere Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger. Diese Entwicklung hat Randulph Noack über viele Jahre mitgestaltet und vorangetrieben“, erklärt der SPD-Fraktionsvorsitzende Dirk RahnenführerHerr Noack hat großen Anteil daran, dass unsere Stadtwerke noch eigenständig sind und nicht im damals prognostiziertem Stadtwerkesterben in Fusionen mit anderen Unternehmen aufgegangen sind, so der Aufsichtsratsvorsitzende Fritz-Günter Vogt.

Besonders in Erinnerung bleibt vielen Portanerinnen und Portanern das PORTA-BAD mit seiner Saunalandschaft – ein Projekt, das ihm stets besonders am Herzen lag. Dass er bei personellen Engpässen auch selbst zum Aufguss griff, zeigt, dass er sich nie zu schade war, dort anzupacken, wo Hilfe gebraucht wurde. Diese Bodenständigkeit und Nähe zu den Mitarbeitenden und Kunden zeichneten ihn aus.

„Auch wenn wir in politischen Fragen nicht immer einer Meinung waren, war der Austausch stets respektvoll und sachorientiert. Dafür danken wir ihm ausdrücklich“, so Rahnenführer weiter.

Die SPD-Fraktion wünscht Randulph Noack für den neuen Lebensabschnitt Gesundheit, persönliche Zufriedenheit und viele entspannte Stunden. Vielleicht auch einmal selbst als Gast in ’seiner‘ Sauna.